Immer wieder berichten Medien über krankmachende Erreger im Fleisch. Abkürzungen wie MRSA und ESBL werden benutzt und sorgen in der Öffentlichkeit für Unruhe und Verunsicherung.
Bei MRSA (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) und ESBL (extended-spectrum beta-lactamases) handelt es sich um Erreger bzw. Enzyme die durch Bakterien gebildet werden, die bei Menschen und Tieren zu finden sind. Sie können trotz umfassender Hygienemaßnahmen bei der Herstellung und Verarbeitung von Fleisch in oder auf die Produkte gelangen. Jedoch bedeutet ihr bloßes Vorhandensein alleine keine unmittelbare Gefahr.
Wichtig in diesem Zusammenhang ist es sich zu verdeutlichen, dass das Risiko einer Infektion mit ESBL oder MRSA von der vorhandenen Menge im Lebensmittel abhängig ist. Diese wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst und letztendlich auch durch den Umgang mit den Nahrungsmitteln im Haushalt.
Durchgegarte Lebensmittel sind nicht gesundheitsgefährdend, selbst wenn diese vorher mit MRSA- oder ESBL-Keimen belastet waren, wenn die vorgegebenen Grenzwerte durch die Produktionsbetriebe eingehalten wurden und die allgemeinen Hygieneregeln bei der Zubereitung beachtet wurden.
In Zusammenarbeit mit den LandFrauen geben wir Ihnen Tipps zum richtigen Umgang mit Fleisch, die Sie schützen. Profunde Tipps auf einem Blick finden Sie hier. Sie stammen aus einem Ratgeber, den wir unterstützt von den LandFrauen im Jubiläümsjahr gedruckt haben. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen das PDF zur Verfügung.
Einzelheiten, über was von QS getan wird vom Landwirt bis zur Ladentheke
damit die Keim-Belastung möglichst gering ist, erfahren Sie hier auf unserer Unternehmensseite.


Zum Ratgeber Fleisch
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