Salmonellen - das unsichtbare Problem
Vor allem in den Sommermonaten sorgen Berichte über Salmonellenerkrankungen für Schlagzeilen. Salmonellen sind häufig Verursacher einer bakteriellen Magen-Darm-Erkrankung. Das gefährliche an Salmonellen ist, dass sie weder mit bloßem Auge erkennbar sind, noch fallen mit Salmonellen verunreinigte Lebensmittel durch Geschmacks- oder Geruchsveränderungen auf. Was also tun?
Probleme vermeiden – die wichtigsten Spielregeln für Ihre Küche
Problemen mit Salmonellen können Sie vorbeugen, indem Sie einige einfache Regeln beachten:
1) Stellen Sie sicher, dass Fleisch auf dem Weg vom Geschäft nach Hause gut gekühlt ist und Verpackungen nicht beschädigt werden. Dasselbe gilt für die Lagerung daheim.
2) In der Küche ist Hygiene Pflicht. Achten Sie vor allem darauf, Lebensmittel, die vor dem Verzehr nicht erhitzt werden wie z. B. Salat, nicht mit Fleischsaft in Verbindung zu bringen. Regelmäßiges Händewaschen zwischen den Arbeitsschritten gehört unbedingt dazu.
3) Gefrorenes Fleisch, insbesondere Geflügel, muss hygienisch aufgetaut werden. Vermeiden Sie den direkten Kontakt mit der Auftauflüssigkeit. Danach die Speisen für 10 Minuten auf mindestens 70 Grad (Temperatur im Kern) erhitzen. Fertig!
Unser Beitrag zur Vermeidung von Salmonellen
Die Einhaltung strikter Vorgaben zur Vermeidung von Salmonellen ist im QS-System für alle Betriebe mit Schweine- und Geflügelhaltung sowie der Fleischverarbeitung verpflichtend. Damit sorgen wir für Ihre Sicherheit schon bevor das Fleisch oder die Wurst in der Bedien- oder Kühltheke Ihres Supermarktes liegt.
Gehen Sie auf Nummer Sicher und achten beim Einkauf auf das blaue QS-Prüfzeichen!
Weitere Tipps zum Thema Lebensmittelhygiene finden Sie unserer Seite im Bereich „Sicherer Umgang mit Fleisch“ unter „Bewusst genießen mit Fleisch“. Das wichtigste auf einem Blick finden Sie zusammengefasst bei Tipps und Tricks auf einen Blick.


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